Zu Utopien und imaginären Städten
Zu Science Fiction und Cyberspace
Zur Ideen der Vermessbarkeit von
Gesellschaft
Texte zu Utopien und imaginären Städten
==> Unsichtbare Städte. Erschienen in Hermeneutische Blätter 1/2 2007, S. 261-272.==> L'avenir cachée Les villes dans la nouvelle science fiction Intervention présenté au cycle de conférence SIMulation City. Art & nouveaux médias. Centre pour l'image contemporaine. Genève, le 6 Dezember 2004.
==> Das "endgültige soziale Rom". Tarde, Saussure und darüber hinaus. In: Christian Borch und Urs Stäheli (Hrsg.). Soziologie der Nachahmung und des Begehrens. Material zu Gabriel Tarde. 2008, Frankfurt a. Main, Suhrkamp. S. 226-254. (Der Schluss geht auf Tardes Science Fiction, Fragment d'histoire future, 1896, ein, in der der Soziologe und "Antipode" Durkheims eine unterirdische Stadt der Zukunft imaginiert.
==> Soziologie und Utopie. ‚Auguste Comte’ als Chiffre einer Unmöglichkeit. In: Karsten Klingemann und (et al.) (Hrsg.). Jahrbuch für Soziologieschichte 1997/1998, 2001. S. 165-180. (Der Versuch Comtes, die utopische Imagination über die Erfindung der Soziologie zu rationalisieren, und wie er dabei eine neue Utopie entstehen lässt.
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Archäologie des Cyberspace: Texte zur Entstehung einer Metapher im Science Fiction
==> Cyberspace? Das Internet und die Aktualisierung einer Utopie. In: Museum für Kommunikation (Hrsg.). Wunschwelten. Geschichten und Bilder zu Kommunikation und Technik. Zürich. Chronos. 2000, S. 13-44.
==> Das Ende der Science Fiction (Immanuel Kant und die Ausserirdischen. Erschienen als: Immanuel Kant und die Ausserirdischen. Anmerkungen zur Geschichte der Science Fiction. unimagazin. Die Zeitschrift der Universität Zürich 3, 2001,S. 36-38.
==> Die Entwicklung des Cyberspace aus dem Blickwinkel des Jahres 2000: Interview mit der Berner Bund anlässlich der Ausstellung "if- Wunschwelten der Kommunikation" im Kornhaus Bern (5. Mai bis 30. Juli 2000)
==> Die Entstellung künftiger Welten. Über das Mensch-Maschinen-Kontinuum in der Science Fiction. Cinema. Unabhängige Schweizer Filmzeitschrift 42, 1997. S. 97-107.
==> Die Dekonstruktion der utopischen Gegenwart. William Gibsons Cybertopien (erschienen im Balser Mazagazin 2000)
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Texte zur Vermess- und Sichtbarkeit von Gesellschaft und anderen wissenschaftlichen Imaginationen
==> Sternkarten des Sozialen. Erfahrungsdruck und statistische Form. Zeitschrift für Kulturwissenschaften (1/2009). Hrsg. von Karin Harrasser, Helmut Lethen, Elisabeth Timm
==> Die Evidenz der Gesellschaft. Die Genealogie visueller Objekte im American Journal of Sociology. In: Michael Cuntz, Barbara Nitsche, Isabell Otto und Marc Spaniol (Hrsg.). Die Listen der Evidenz. Mediologie, Band 15. Köln. DuMont, 2006, S. 203-220.
==> Ikonen der Moderne. Diagramme und die Ästhetik der Sichtbarkeit. In: Walter Grond und Beat Mazenauer (Hrsg.). Das Wahre, Falsche, Schöne. Reality-Show. Essays. Innsbruck. Haymon. S. 83-97.
==> Is there anybody out there? - Diagramme und die Ästhetik der Präsenz. Kulturwissenschaftliches Forschungskolleg Uni Köln.
==> Archäologie der Meinungsforschung. Mathematik und die Erzählbarkeit des Politischen. Konstanz, 2001. UVK.
==> Der Sinn des Wahns. Der Mad Scientist und die unmögliche Wissenschaft. In: Torsten Junge und Dörthe Ohlhoff (Hrsg.). Wahnsinnig genial. Aschaffenburg. Alibri, 2004 S. 78-97.
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